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#1
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Musterung
High,
Swim hat jetzt bald seine Musterung. Bei der Musterung wird auch ne Urin Probe genommen, wird diese auf Drogen untersucht? Wenn ja wie sieht es abgesehen von THC aus, was hat es fuer Folgen wenn z.B. Pablo Escobar grüßt ? THX im Vorraus greetz |
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#2
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Re: Musterung
Hey. SWISp vermutet, dass es da so ähnlich ablaufen wird wie bei THC. Ein Freund musste deswegen nachgemustert werden und ne saubere Probe abliefern. Vllt. sollte SWIY einfach dafür sorgen, dass der Urin sauber ist am Tag der Musterung.
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#3
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Re: Musterung
Swims onkel wurde vor einem jahr gemuster, hat angegeben das er regelmäßig kifft, urin positiv..... ausgemustert..
weis nicht ob das eine ausnahme war |
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#4
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Re: Musterung
nein ist keine ausnahme seit letzen jahr januar gibt es irgendsone regelung (hat der arzt zu swim gesagt und amcth auch sinn weil sie ja eh nichmehr soviele brauchen, statistisch wird ja weniger als jeder 2te üerhauopt eingefordert) das "kiffer" etc grundsätzlich ausgemustert werden. beim rausgehen unterschreibt man dann nochn wisch das alle daten gelöscht werden, man ausm system is, also weitergabe an irgendwelche stellen oder für den zukünftigen job, daruber muss man sich keine sorgen machen. nur die paranoiden tuns trozdem.
also, wer nicht paranoid ist und ausgemustert werden will: rauch gras (und sags! weil nur dann testen sie auf drogen den urin, sonst auf krankheiten, nur manchmal ungefragt auf drogen, stichprobenartig) |
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#5
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AW: Musterung
dankeschoen fuer die schnellen Antworten. Also die Daten werden bis zum 45. Lebensjahr gespeichert (aufbewahrt). Wurde ausgemustert (Bandscheibenvorfall)
. Und wegen Drogen im Urin war gar nix, wie gesagt "Escobar" war zu besuch bei swim. Die haben net ma en Schnelltest oder so gemacht.thx greeetz |
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#6
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AW: Musterung
Na also
Warum sollte swiy denen solche sachen aufs auge drücken??? Wenn swim bewusst ausgemustert werden möchte, gibt es jedenfalls bessere alternativen...swim wäre mit solchen aussagen immer vorsichtig!!!
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#8
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AW: Musterung
jep, aber was keiner weiß, macht auch keinen heiss
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#9
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Drogentest bei der Musterung
Ich habe das Problem im Rahmen meiner Tätigkeit beim DHV vor ein paar Monaten genauer recherchiert. Hier mal meine Ergebnisse:
Drogentest im Rahmen der Musterung Zumindest in der Theorie beginnt die Musterung mit der Ermittlung der "gesundheitlichen Vorgeschichte". Im Rahmen des von einem Truppenarzt durchzuführenden Anamnesegesprächs soll der Arzt auch ermitteln, ob es Hinweise auf den Konsum von Rauschmitteln gibt. " I. Gesundheitliche Vorgeschichte ... 203. Zur persönlichen Anamnese gehören u.a. Asthma bronchiale, Epilepsie, Geisteskrankheiten, Gemütsleiden, Stoffwechselstörungen (z. B. Diabetes mellitus), abgelaufene Infektions- und Kinderkrankheiten, Medikamenten-, Alkohol- und Drogenmissbrauch, Bettnässen, derzeitige ärztliche/zahnärztliche/kieferorthopädische Behandlung, Krankenhaus-/Sanatoriumsaufenthalte, Operationen, Unfälle mit Körperschaden. Kapitel 2 der ZDv 46/1 der Bundeswehr" Wenn und nur wenn der Anamnesearzt Hinweise auf möglichen Alkohol- oder Drogenmissbrauch hat, wird der Urin des Wehrpflichtigen im Laufe der Musterung auch auf Drogen getestet. In der Regel geschieht dies vorschriftsgemäß auch nur in diesen Fällen. Allgemeine, flächendeckende Drogentests könnte die Bundeswehr nicht bezahlen. Sie wären auch ein unzumutbarer Eingriff in die Privatsphäre der potentiellen Soldaten. Wir haben Hinweise darauf erhalten, dass zumindest in Niedersachsen Drogentests ohne vorheriges Anamnesegespräch durchgeführt werden. Sollte sich dieser Verdacht bestätigen, wäre es eine unzulässige Erweiterung der Musterungsvorschriften, nach denen die Urinanalyse in erster Linie der Ermittlung von Stoffwechselkrankheiten dient. " II. Befunderhebung m) Urinanalyse 233. Der Urin ist u. a. auf Harnzucker, Eiweiß und Blut zu untersuchen. Schon bei einmaliger Feststellung eines pathologischen Harnzuckerwertes muss eine fachärztliche Abklärung auf Diabetes mellitus erfolgen. Bei pathologischer Testreaktion auf die übrigen Parameter ist zunächst der Urintest zu wiederholen und erst bei erneut pathologischem Ausfall eine urologische und ggf. nephrologische Untersuchung zu veranlassen. Kapitel 2 der ZDv 46/1 der Bundeswehr" Folgen nachgewiesenen Drogenkonsums Wird durch die Urinanalyse oder das Anamnesegespräch ein akuter Drogenrausch, regelmäßiger oder missbräuchlicher Drogenkonsum nachgewiesen, so führt dies in aller Regel nicht dazu, dass die Wehrpflichtigen ausgemustert werden. Allerdings werden die Betroffenen oft nicht in der besten Tauglichkeitsstufe eingeordnet. Häufig führt nachgewiesener Rauschmittelkonsum dazu, dass der Betroffene als "verwendungsfähig mit Einschränkung für bestimmte Tätigkeiten" eingestuft wird und nur den Tauglichkeitsgrad 2 erhält. Eine wiederholt dokumentierte Folge im Verlaufe der Musterung nachgewiesenen Drogenkonsums ist die Weigerung der Bundeswehr, Drogenkonsumenten im Rahmen des Wehrdienstes Fahrerlaubnisse erwerben zu lassen. Wer bei der Armee seinen LKW-Führerschein machen möchte oder nur zum Bund will, um Panzer zu fahren, sollte deshalb in den letzten Wochen vor der Musterung auf Cannabiskonsum verzichten. Es ist der Bundeswehr nicht erlaubt (und uns liegen auch keine solchen Fälle vor), bei der Musterung ermittelten Drogenkonsum des Betroffenen an die normalen Führerscheinbehörden zu übermitteln! Der Musterungsarzt ist, wie jeder andere, an die ärztliche Schweigepflicht gebunden und darf persönliche Informationen wie das Konsumverhalten nicht weitergeben. Wer ohnehin nicht anstrebt, bei der Bundeswehr Führerscheine zu erwerben, kann dem Arzt, wenn er bei der Musterung nach Drogenkonsum fragt, also beruhigt die Wahrheit sagen. Weitere Informatione über Drogen beim Bund gibt es beim DHV - http://hanfverband.de/themen/cannabi...undeswehr.html |
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