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GHB Drogen-Forum über GHB, GBL, usw.

 
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Old 24-05-2008, 14:34
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GHB & GBL Infos

GHB

Strukturformel Chemische Daten Name GHB Andere Namen Gamma-Hydroxy-Buttersäure, 4-hydroxybutyrat, Somsanit Summenformel C4H8O3 Molekulare Masse 104.11 g/mol Schmelzpunkt 144 - 148° C (Na-Salz) CAS 591-81-1 SMILES C(CCC(O)=O)O rechtlicher Status BtM, Anlage 3 GHB steht für Gamma-Hydroxy-Buttersäure. Dies ist eine veraltete Bezeichnung für 4-Hydroxybutansäure. Die Droge ähnelt einer Substanz, die auch im Gehirn vorkommt (GABA), die wiederum die Wach-/Schlafzustände regelt und Wachstumshormone stimuliert. Es wurde daher in der Bodybuilder-Szene und bei Leistungssportlern als Dopingmittel im anglo-amerikanischen Raum populär. Als Dopingmittel wurde es verboten, der vormals freie Verkauf in den USA ab Ende 1990 durch die US-Regierung eingeschränkt.





[h2] Geschichte [/h2]
GHB wurde erstmals 1960 von Henry Laborit synthetisiert. In der Medizin wurde es kurz nach Entdeckung als Narkosemittel und als Hilfsmedikament beim Alkoholentzugsdelir eingesetzt. Jedoch verlor es wegen unerwünschter Nebenwirkungen immer mehr an Bedeutung und wird in Deutschland kaum noch verwendet. Erste Vergiftungsfälle, vor allem durch erhebliche Überdosierung und Wirkungsverstärkung durch Einnahme weiterer Mittel sind berichtet, einzelne Todesfälle ebenfalls. GHB ist neuerlich in der Partyszene populär geworden und wird dort häufig zur Intensivierung anderer Drogen eingesetzt. GHB ist bisher in aller Regel flüssig (als Lösung) auf dem Deutschen Markt aufgetaucht. Der Stoff ist geruchs- und farblos (manchmal aber auch eingefärbt) und schmeckt leicht seifenartig und salzig.


[h2] Wirkung [/h2]
Die Wirkung von GHB beginnt ca. 15 Minuten nach oraler Einnahme und hält zwei bis vier Stunden an, in Einzelfällen aber erheblich länger (bis zu einem ganzen Tag). Durch erneute Einnahme wird versucht, die Wirkdauer zu verlängern. Obwohl GHB in der Szene als "liquid ecstasy" oder auch als "fantasy" bekannt ist, entspricht seine chemische Zusammensetzung in keiner Weise der von Ecstasy (MDMA). So wirkt es zwar euphorisierend, es fehlen allerdings sowohl die entaktogenen, als auch empathogenen Wirkaspekte, wie sie von Ecstasy bekannt sind.
Eine Dosis von 0,75 bis 1,5 g bewirkt ein leicht entspannendes, beruhigendes Gefühl. Beschwingtheit, leichte Trunkenheit und gleichzeitige sexuelle Stimulation sind nicht ausgeschlossen. Starker Rededrang kann auftreten. Bei einer höheren Dosis von 1 bis 2,5 g wird der Entspannungseffekt bis hin zur Schläfrigkeit verstärkt und die motorischen Fähigkeiten sind wesentlich eingeschränkter. Ab einer Dosis von 2,5 g kann sich tiefer (komaähnlicher) Schlaf bis zur Bewußtlosigkeit einstellen. Beim Spritzen des Stoffes, wie in der medizinischen Anwendung üblich, erhöht sich das Wirkpotential auf ungefähr das Vierfache gegenüber oralen Gebrauch, die Wirkung setzt schon nach 2 bis 4 Minuten ein und entfaltet sich sehr viel schneller. Vom Injizieren raten wir generell ab.


[h2] Pharmakologie [/h2]
GHB stellt in niedriger Dosierung einen GHB-Agonist. Der GHB-Rezeptor ist ein G-Protein gekoppelter Rezeptor und seine Agonisierung bewirkt einen stimulierenden Effekt auf den Konsumenten. Bei steigender GHB-Dosis nimmt jedoch auch die Affinität zum GABA-B Rezeptor zu, welcher bei Agonisierung sedierend wirkt und gleichzeitig die Wirkung des GHB-Rezeptors unterdrückt.
Hieraus wird das Phänomen erklärbar, das Leute in einen tiefen Schlaf gleiten ('einkoman') und nach einiger Zeit (meist 0,5 - 3h) spontan aufwachen und sogar hochschrecken: der GABA-B Agonismus sediert so lange bis die Konzentration von GHB so niedrig ist, daß der GHB-Agonismus deutlich überwiegt und es zur starken Stimulierung (d.h. plötzliches Aufwachen) kommt. Die frühere Theorie über einen Dopamin-Rebound ist nach heutiger Sicht nicht mehr haltbar.


[h2] Risiken [/h2]
Ein besonderes Risiko bei der Einnahme von GHB liegt, wie bei vielen Substanzen, die unerlaubterweise verkauft werden, darin begründet, daß keinerlei Qualitätskontrollen bestehen. Auch werden beim Kauf der Substanz kaum Hinweise zu Risiken und Nebenwirkungen mitgegeben. Folglich ist auch der Grad an Reinheit der Substanz und ihre Konzentration (bzw. Dosierung) für den Konsumenten nicht ohne weiteres zu erschließen. Hierdurch besteht das Risiko einer akuten Vergiftung durch GHB. Je höher die Dosis, desto wahrscheinlicher treten Übelkeit, Erbrechen und Schwindelgefühle auf. Bei Überdosierung kann es außerdem zu Krämpfen und zu komatösen Zuständen kommen. Starke Verwirrtheit, Gedächtnisstörung und Atembeschwerden sind ebenfalls beschrieben.


[h3] Wechselwirkungen [/h3]
Gefährlich ist GHB beim gleichzeitigem Konsum von Alkohol (Alkohol verstärkt die Wirkung des GHB) und Opiaten (GHB verstärkt die atemlähmende Wirkung von Opiaten = Erstickungsgefahr).


[h3] Safer-use [/h3]
  • Personen mit Epilepsie, Herz- und Nierenfunktionsstörungen sollten auf keinen Fall GHB konsumieren.
  • Da selten klar ist, wie hoch der Stoff dosiert ist und wie dein Körper darauf reagiert, DOSIERE ZUERST IMMER NIEDRIG (Antesten!)
  • Vermeide Schlücke aus großen Flaschen.
  • Verzichte auf Mischkonsum jeglicher Art, besonders mit ALKOHOL.
  • Trinke ausreichend Wasser, denke an die Zufuhr von Vitaminen (z.B. Obst) und Mineralien (besonders Kalium!).
  • Verzichte auf die Anwendung von GHB, wenn du alleine bist.
  • Wenn du GHB nimmst, dann nur in einer für dich angenehmen Atmosphäre.
  • Auch wenn GHB nicht direkt wirkt, nicht gleich nachlegen.
  • Beim Eintreten starker Nebenwirkungen verzichte auf die weitere Einnahme von GHB und lasse dich von einem Arzt oder einer kompetenten Fachkraft (Drogenberater) beraten.
  • Nach dem Ausklingen der Wirkung solltest du für genügend Schlaf sorgen.
  • Auf keinen Fall solltest du unter Einfluß von GHB ein Fahrzeug führen, oder gefährliche Maschinen bedienen.
Von "http://www.drogen-forum.com/wiki/index.php/GHB"

GBL

Strukturformel Chemische Daten Name (IUPAC) Tetrahydrofuran-2-on Andere Namen Gamma-Butyrolacton, Dihydrofuran-2(3H)-on, 4-Hydroxybuttersäurelacton , l0r Summenformel C4H6O2 Molekulare Masse 86,09 g/mol Dichte 1,12 - 1,14 kg/l Schmelzpunkt -45 °C Siedepunkt 204-205 °C Dampfdruck 1,5 Torr (20 °C) CAS 96-48-0 SMILES C1(OCCC1)=O rechtlicher Status legal, geregelt durch ChemG/GefStoffV Sicherheitshinweise Xn
Gesundheitsschädlich R- und S-Sätze: R 22: Gesundheitsschädlich beim Verschlucken
R 36: Reizt die Augen S 26: Bei Berührung mit den Augen gründlich mit Wasser abspülen und Arzt konsultieren
S 36: Bei der Arbeit geeignete Schutzkleidung tragen
γ-Butyrolacton (GBL) ist ein Buttersäure-Lacton, das heutzutage als Lösungsmittel gebräuchlich ist.



[h2]Allgemein[/h2]
GBL wird irrtümlicherweise auch unter dem Namen 'liquid ecstasy'(Als Anlehnung an die Substanz MDMA) verkauft, wegen der ihm zugesprochenen anabolen Wirkung war es allerdings auch in Nahrungsergänzungsmitteln zu finden. Diese Wirkung ist jedoch nicht wissenschaftlich bewiesen.


[h2]Wirkung[/h2]
GBL wird im Körper zu GHB (Gamma-Hydroxy-Buttersäure) hydrolysiert und wirkt daher sehr ähnlich, wobei die veränderte Pharmakokinetik wahrscheinlich auf der schnelleren Resorption im Magen beruht. Einige Konsumenten berichten jedoch von einer leicht unterschiedlichen Wirkung. Allerdings ist zu beachten, dass GBL deutlich geringer dosiert wird als eine typischerweise erhältliche GHB-Lösung. In geringen Dosierungen wirkt GBL euphorisierend und entspannend, das Selbstbewusstsein wird gestärkt. Der Rausch ähnelt in weiten Teilen denen des Alkohols.
Bei höherer Dosierung tritt die hypnotische Komponente in den Vordergrund jedoch können auch unerwünschte Effekte wie Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Kopf- und/oder Gliederschmerzen auftreten.


[h2]Safer Use[/h2]
Hier gelten weitestgehend die gleichen Regeln wie für GHB


[h3] Wechselwirkungen [/h3]
Bei der Einnahme von GBL sind Substanzen wie Alkohol, Benzodiazepine oder Opiate dringend zu meiden. Sie verstärken die Wirkung des GBL in einem Maße, das eine kontrollierte und sichere Dosierung kaum möglich macht. Gerade bei Mischkonsum mit Opiaten besteht erhöhte Gefahr einer Atemdepression. Dies bedeutet Erstickungsgefahr!


[h3]Allgemeine Regeln[/h3]
  • Vorsichtig dosieren, auch wenn die Konzentration des vorliegenden Stoffes bekannt ist.
  • Mischkonsum generell vermeiden, im Falle des Falles immer niedriger als beim normalen Konsum dosieren.
  • Ausreichend Flüssigkeit zuführen, auf gesunde Ernährung achten.
  • Auf Eintritt der Wirkung warten und nicht sofort nachdosieren. Reichliches Essen vor dem Konsum kann den Wirkungseintritt verzögern.
  • Auf keinen Fall sollten unter dem Einfluss von GBL Fahrzeuge geführt oder gefährliche Maschinen bedient werden.
  • Bei starken Nebenwirkungen sofort die Einnahme von GBL einstellen und evtl. einen Arzt aufsuchen.
  • GBL niemals in Getränkeflaschen aufbewahren, damit keine versehentliche Verwechslung stattfinden kann.
  • Im Falle einer Überdosis immer einen Arzt hinzuziehen. GBL ist legal, es sind keine rechtlichen Folgen zu befürchten! Bei einer schweren Überdosis ist schnell zu handeln. Versuche, die Überdosis mit Substanzen wie z.B. Amphetamin selbst zu behandeln, sollten unterlassen werden.
Von "http://www.drogen-forum.com/wiki/index.php/GBL"

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Danke fuer die vielen Info Topics.
  #2  
Old 25-05-2008, 16:07
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Re: GHB & GBL Infos

GBL Konsum



[h2] Einleitung [/h2]
In diesem Artikel möchte ich euch von meinen Erlebnissen mit GBL/GHB/BDO berichten. Vieles habe ich selbst erlebt einiges wurde mir von anderen Usern berichtet, daher gebe ich keine Gewährleistung auf die Korrektheit der Beschreibungen.
Jeder kann und soll sich eine eigene Meinung bilden können.


Es sollte noch erwähnt werden dass viele Symptome sehr stark vom Konsumverhalten des Users abhängen, daher werdet Ihr nicht alles hier Geschriebene wiedererkennen. Ausserdem sind diese sehr stark von der Toleranz abhängig, unter Umständen treffen viele der hier genannten Punkte bei erfahrenen Usern kaum noch zu.


Für einige User treffen die hier beschriebenen Mengenangeben nur zu einem bruchteil zu. Je nach eigener Verfassung können schon kleinste Mengen 1ml) einen vollständigen Rausch hervorrufen oder sogar schon zu einem Koma führen. Daher sollte man erstmal mit kleineren Mengen die eigene Toleranz testen.


[h2] Wirkungsweise [/h2]


[h3] OnSet [/h3]
Je nach körperlicher Beschaffenheit tritt die Wirkung nach 15-20 min ein jedoch habe nicht nur ich während des Dauerkonsums feststellen können dass der Körper (gerade bei leerem Magen) bereits 1-5 min nach der Einnahme erste anzeichen des Rausches zeigt.


Generell lässt sich die Wirkung mit folgenden Stichpunkten beschreiben:


Allgemeines
- Euphorie (bei längerem Dauerkonsum kann diese unter Umständen abgeschwächt werden oder gar ganz verschwinden)
- leichtes Schwindelgefühl (je nach Dosierung, bei kleineren Mengen bleibt es aus)
- Hemmungsabbau, verbesserte soziale Fähigkeiten
- allgemeine Begeisterung für akkustische und visuelle Eindrücke
- erhöhte Berührungsempfindlichkeit
- verstärkte Libido


mittlere Dosis (ca. 1.7+ ml)
- Koordinationsprobleme
- Übelkeit, stärkeres Schwindelgefühl
- ausbleiben des Orgasmus
- Kieferkrämpfe
- verstärktes Hungergefühl
- gesteigerter Bewegungsdrang (man kann die körperlichen Grenzen überschreiten)


Hohe Dosis (ab ca. 2,5 ml)
- Kopf- und Gliederschmerzen
- phasenweiser Verlust des Bewusstseins (teilweise mit starker Verwirrung und Fehlhandlungen nach dem Aufwachen)
- Herzrasen
- verfälschter Geschmack
- Wachträume (ein Zustand zwischen Bewusstlosigkeit und dem Rausch. Intensive, teilweise luzide Träume)

- in seltenen Fällen kann es zu einem Epileptischen Anfall kommen, gerade bei Mischkonsum.



[h3] Nachwirkungen [/h3]
Davon abhängig wie oft Nachgelegt wurde kann es mehrere Stunden dauern bis der Rausch kaum noch wahrzunehmen ist. Bei einer einzelnen Dosis sind die Nachwirkungen weniger stark.


- Nieren-, Kopf- und Gliederschmerzen
- Zittern
- Vergesslichkeit
- gesteigerte Reizbarkeit
- Lustlosigkeit
- Depressionen





[h3] Langzeitkonsum [/h3]
Bei Dauerkonsum über einen längeren Zeitraum (ab 1-2 mon.) hängen die Nebenwirkungen stark vom Konsummuster ab. Meine Beobachtungen beziehen sich auf mehrmaligen täglichen Konsum einer grösseren Menge (+10 ml).


Hier beschreibe ich meine Erfahrungen und die meiner Mitkonsumenten.
Ich nehme seit ca. 3,5 Jahren GBL (anfangs BDO), jedoch immer wieder mit Pausen. Der längste Dauerkonsum war über 1 Jahr, in diesem Zeitraum konnte ich auch die stärksten Nebenwirkungen beobachten. Dabei sollte ich erwähnen dass ich mir während dieser Zeit der Nebenwirkungen voll bewusst war, ich diese jedoch weitgehend ignoriert habe.


Mit der Zeit gewöhnt man sich ein gewisses Konsumverhalten an, von einem Muster kann man jedoch nicht sprechen, da sich der Konsum weitgehend nach den jeweiligen Lebensumständen richtet. Bei mir war dies irgendwann der Optimalfall: Arbeitslosigkeit.
Daher war es mir möglich jeden Tag permanent in einem Rauschzustand zu sein. In den kurzen Phasen der Ernüchterung stellten sich dann auch die ersten Symptome ein.


Generell lässt sich sagen dass man die meisten Signale des Körpers gerne ignoriert und einfach Nachlegt. Dies umfasst:


- eine gesteigerte Empfindlichkeit des Magens welche oft zum Übergeben führt
- Gedächtnisverlust auch im (halbwegs) nüchternen Zustand
- Depressionen beim runterkommen
- extrem verminderte Regenerationsfähigkeit des Körpers (Wunden die sonst in unter 1 Woche heilen brauchen mehrere Monate)
- verstärktes Schwitzen
- Überfettung der Haut
- psychische Sucht
- eingeschränkte Bewegungsfähigkeit (Hand/Augenkoordination)
- weniger schlimm aber dennoch ärgerlich ist dass man irgendwann überall GBL verschüttet wegen des o.g. punktes. GBL löst fast alle sorten von Kunststoff auf (ausser polyethylen (PE))

Schlafrhytmus
- Es sei noch hinzuzufügen, dass sich der Schlafrythmus sehr negativ wandelt. Ab einem gewissen Punktes des Dauerkonsums, schläft man irgendwann nur noch 4 Stunden, wacht dann fit auf und um weiterschlafen zu können MUSS man die nächste Dosis konsumieren, da sich sogar schon leichte Entzugssymptome einstellen können. Desto länger man dieses Speilchen spielt, desto kürzer werden die Schlafphasen, d.h. egal mit was für einer Dosis man einschläft irgendwann wacht man nach dreieinhalb Stunden auf, dann nach drei, usw... Selbstverständlich trifft dies nicht auf alle Personen zu, aber sagen wir mal doch auf -recht- viele Dauerkonsumenten.

Auf Dauer macht das einfach nur fertig, weil kein Mensch mit so einem unerholsamen Schalfrythmus fit in den Tag gehen kann. Desweitern ist es so, dass es mir persönlich so vorkommt, dass man als Dauerkonsument ein sehr entscheidendes problem mit der Dosis kriegt:
Man ist immer übermütiger mehr zu nehmen, damit es doch nochmal schön scheppert bzw. um sich relativ normal zu fühlen, dies führt irgendwann automatisch dazu, dass man überall einpennt, nach dem Motto 'Ich geb' mir nochmal 'ne Dosis vorm Fernsehen'...nach drei Stunden wacht man vorm Fernseher auf, wundert sich erstmal einen, dass man 'doch garnicht eingepennt ist' und -guess what- trinkt erstmal das nächste Glas...



[h2] Entzug [/h2]
Der Entzug selbst geht auch bei extrem langem Konsum maximal 7 Tage. Ich rede hierbei jedoch lediglich von dem Zeitraum bis ein ansatzweise normaler Zustand eintritt. Generell leidet man noch einige Zeit besonders unter Depressionen und Lustlosigkeit. Die Überfettung der Haut nimmt nach dem Absetzen stark zu.


Je nach häufigkeit des Entzugs nehmen die Nebenwirkungen u.U. zu oder es treten sogar andere auf.
In diesen 4-6 Tagen leidet man unter:


- starkem Zittern
- Depressionen
- Soziophobie
- Übelkeit
- Schmerzen im ganzen Körper
- bis zu 6 Tagen Schlaflosigkeit
- sämtlicher Geschmack wird monoton und ungeniessbar
- Suizidgedanken
- Halluzinationen
- Psychosen
- stark verschobenes Blickfeld (mit Schielen vergleichbar)


Diese Liste bezieht sich auf den kalten Entzug. In kombination mit anderen Substanzen lassen sich diese Nebenwirkungen verdrängen oder fast gänzlich kompensieren. Bisher konnte ich mit folgenden Kombinationen erträgliche Ergebnisse erzielen. Man beachte jedoch dass dies nicht empfehlenswert ist da der bereits geschädigte Körper nur noch mehr Schaden nimmt. AUF EIGENE GEFAHR!


Downer
In kombination mit Alkohol/THC/Benzos kann man meist schon direkt nach dem aufhören schlafen. Die Nebenwirkungen treten zwar noch ein paar Tage nach dem absetzen auf, aber bei durchgehendem Konsum einer dieser Substanzen (oder für Mutige aller 3) sind die Nebenwirkungen vertretbar.


Upper
Bisher nur mit Amphetamin getestet, jedoch lassen sich auch hier brauchbare Ergebnisse erzielen. Je nach Reinheitsgrad ist man dann bis zu 3 Tagen wach aber kann dann aufgrund der Erschöpfung relativ gut schlafen.


Wer diese Phase durchsteht ist aber nicht unbedingt weg davon. Nicht nur ich denke sehr oft an die Zeit mit GBL, man mag zwar ohne auskommen und nicht weiter konsumieren jedoch ist GBL fast schon wie die erste Liebe. Ein unvergessliches erlebnis auch wenn es schlecht war.


Noch zu erwähnen ist dass nach dem vollständigen Entzug einen kurzen Zeitraum über extreme Libido eintritt.

Von "http://www.drogen-forum.com/wiki/index.php/GBLKonsum"

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ecstasy, konsum

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