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#1
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Hi!
A good friend of mine (named Tribe) wrote down his first DOI experience. It's still in german, i hope i can post it anyway. Dont't want to withhold this experience from you. In the next days I will try to do a translation. DOI (2,5 Dimethoxy 4 Iodoamphetamin) experience Dose: 3mg in Wasser gelöst Dauer: 24 stunden Es war Freitag abend und SWIM kam aus seiner alten Heimatstadt, in der SWIM eine Woche Familie und Freunde besucht hatte. Zuerst kam eine gute Bekannte die SWIM erzählte das Sie ab Montag einen neuen Arbeitsplatz habe. SWIU unterhielten sich wie es wohl werden würde, weil genau dieses Mädel absolut keinen Bock auf Arbeit und die damit verbunden Verpflichtungen hatte. Aber sie war zuversichtlich und freute sich... Nach ca. 1,5 Stunden rief ein guter Freund (SWIM nennt ihn hier einfach Mark) an und fragte SWIM was er am abend noch machen wolle. SWIM sagte das er noch planlos sei und SWIU verabredeten sich für später am abend. Mark kam etwa gegen 20:30 Uhr und SWIU besiegelten SWUI Wiedersehen mit was flottem und hatten erst mal einen typischen Laberflash. Während SWIU intensiven Gesprächs eröffnete SWIM Mark das er eine Psychoaktiven Substanz hätte, diese aber noch nicht "getestet" habe. Mark wollte wissen um was SWIM da wohl angeschleppt habe. SWIM sagte das es sich um ein Phenetylamin handle und auf einer Amphtamin basis hergestellt würde. (Hoffe das stimmt soweit). Aufgrund einer Erfahrung die SWIM mit 2C-I hatte (0,007g waren geplant 0,07g wurden es aufgrund eines Wiegefehlers), habe SWIM sich geschworen SWIM bei jeder neuen Erfahrung erst genau über Dosierung und Wirkungsdauer zu informieren. SWIM half dabei das Buch PHIKAL von A. Shulgin indem Dosierungsvorschläge und Erfahrungen niedergelegt sind. Nachdem SWIM Mark diese aufzeichnungen zeigte, einigten SWIU uns jeder 3ml (entspricht 3mg) oral einzunehmen. Zur Abmessung nahmen SWIU eine Spritze, die Mark aus Arbeitstechnischen gründen im Auto hatte. Bevor SWIU jedoch zur Tat schritten, entschied Mark sich dazu sein Auto nachhause zu bringen. Also fuhren Petra und SWIM Mark in seine Wohnung nach und fuhren anschließend wieder alle drei zu SWIM. 22:17: SWIU nahmen jeder 3ml der gelösten Substanz ein und schauten Videos. Laut SWIMs Quellen sollte es relativ lange dauern bis eine erste Wirkung eintreten sollte (2-5std). Ich merkte jedoch schon nach ca. 60 minuten das da etwas großes auf mich zukommen würde. In SWIM stieg eine starke Unruhe auf die sich bis zu den ersten Visuellen Effekten hielt, danach jedoch vorerst verschwand. Als erstes bemerkte SWIM das nichts in meiner Wohnung an seinem angestammten Platz war. Damit meine SWIM das sich alles verzog ohne auch nur annähernd wieder an seinen ürsprünglichen Platz zurück zu kehren. Mark brauchte etwa doppelt so lange um die ersten Visualisierungen festzustellen. Doch auch er musste nach ca 2,5 std. feststellen das SWIU etwas noch nie erlebtes wiederfahren wird. 23:30: Petra verabschiedete sich dann doch relativ zügig. Meiner Meinung war es für die relativ "nüchterne" Petra nicht einfach unseren Gedankensprüngen und Schilderungen zu folgen. Sie wünschte SWIU noch viel Spass und sagte uns das SWIU es nicht übertreiben sollen. 01:00: Die visuellen Effekte waren jetzt sehr stark und präsent. SWIM weiss noch das er Blaue und Rosa Linien vor sich sah. SWIM erinnerten diese Linien an etwas, konnte sich aber nicht erklären woher. Auf einmal fiel es SWIM wie Schuppen von den Augen, die pulsierenden und laufenden Linien erinnerten SWIM an die Anzeige die man sah wenn man im Krankenhaus an eine Maschine angeschlossen wurde die den Herzschlag anzeigte. SWIM überlegte ob es möglich sei, den Herzschlag sehen zu können. Daher versuchte SWIM zu kontrollieren ob sein Herz parallel zu seinen Visualisierungen schlug. Leider konnte SWIM seine Konzentration nicht lange genug aufrecht erhalten um diese Theorie zu festigen. Im nachhinein jedoch denkt SWIM schon das das gesehene eine Darstellung seines inneren war, da dies die einzige "eckige" Optik war die SWIM hatte und damit etwas besonderes darstellte. Im weiteren hatte SWIM starke Visualisierung auf seinen Indischen Wandbehang, der bei seinen Maßen von ca.1,80x1,10m nur aus einzelnen Punkten besteht, deren Ränder durch kleine Dreiecke bestimmt werden. Das Zentrum dieses Wandbehangs besteht aus etwas das an eine Blume erinnert. Die einzelnen Punkte begannen langsam an zu tanzen und vollig neue Formen zu bilden. Jedoch war prägnant das alle Formen die entstanden eine runde Grundform hatten. Der von A. Shulgin beschriebene "S-Shape" war hervorstechend und außer bei meinem Visualisierten Herzschlag ausschließlich vorhanden. 03:00: SWIU entschieden uns da SWIU keine Zigaretten mehr hatten den ca. 400 meter entfernten Zigarettenautomat aufzusuchen. Dabei fiel SWIU in der Dunkelheit auf das die Visualisierungen abhängig von der helligkeit der Umgebung war. Anders als bei LSD waren die Visualisierungen viel dedämpfter als in SWIMs Wohnung (außer der typische "Perserteppich" vor den Augen) hatte SWIM keine besonderen "Sichten"). Zurück in SWIMs Wohnung (und damit wieder in der Helligkeit) fingen SWIU an ein wenig zu kiffen, da SWIM die Erfahrung gemacht habe das THC die Visualisierung durchaus verstärken kann (2C-I, LSD). SCHLECHTE IDEE. Hierbei hatte SWIM jedoch die lustigste Vision des Abends, beim einziehen des Rauchs durch die Blub, zog sich diese quasi immerweiter in die länge, sodas SWIM "aufpassen" musste den längenunterschied nicht auszugleichen und mir dadurch die Blub selber vom Mund zu nehmen. SWIM beendete das Rauchen mit einem ausgiebigen Lachflash... 04:00: Die Visuals waren (zumindest bei SWIM) in eine andere Phase übergegangen. Die vorwiegenden Farben waren nun Dunkelrot und Tiefgelb und eine extreme Schattierung legte sich über das Zimmer. Es wurde alles immer wilder, schneller und härter und SWIM versuchte zwanghaft das Geschehen zu kontrollieren, was sich als hoffnungslos erwies. Als SWIM merkte das dies absolut keinen Sinn hatte, dachte SWIM über die Informationsquellen nach bei denen er sich Vorfeld schlau gemacht hatte, wobei SWIM auf einmal nur eine Zahl in den Kopf drang und sich auch nicht mehr vertreiben ließ: 30 STUNDEN!!! SWIM weiss nicht ob es wirklich dieser Gedanke, oder SWIMs immer schlimmer werdenden Visualisierungen waren die bewirkten das sich eine extreme Angst in SWIM breit machte. Zuerst wollte SWIM Mark nicht mit seinen "Problemen" behelligen, jedoch verrieten SWIM seine Extreme Unruhe und sein starker Schweißfilm der sich auf seinem ganzen Körper breit machte. Mark fragte SWIM ob es ihm gut ginge und SWIM antwortete, das er nur ein par Minuten bräuchte um sich zu sammeln. Jedoch bekam SWIM seine Angst nicht gebändigt. SWIM sagte sinngemäß zu Mark: "Das muss aufhören" und "SWIM kann das nicht mehr aushalten". Mark, der ebenso wie SWIM mit Psychoaktiven Substanzen vertraut war, sagte SWIM er müsse sich zusammenreißen und alles geschehen lassen, und das SWIM da jetzt durchmüsse da SWIU das schießlich so ausgesucht hätten. (Recht hatte er) SWIM sagte bestimmt 1std. Dinge wie: "Ich kack hier voll ab" und "wenn das nicht bald besser wird müssen wir was tun". Zu diesem Zeitpunkt war SWIM sich sicher das er ohne fremde Hilfe arge Probleme bekommen würde. SWIM ist sich sicher, das wenn er alleine gewesen wäre er den Notruf gerufen hätte. So hilflos und erschrocken war er. Zum Glück hatten seine Äußerungen keinen negativen Effekt auf Mark, sodass dieser SWIM soweit möglich zu beruhigen versuchte. SWIMs Visualisierungen wurden so stark das er weder mein Zimmer als solches noch irgendwelche Konturen warnehnen konnte. Als dann auch noch der Psytrance der lief anfing sich auf seine Optik auszuwirken begann, jeder Ton neue Formen und Farben erzeugte und diese sich immermehr verstärkten, musste SWIM die Musik abschalten. Es war so als hätte sich das DOI und die Musik zusammengetan und sich gesagt: "Lass uns malen". SWIM ging in seiner Wohung auf und ab um seinen Kreislauf hochzukriegen, der seines Gefühls nach seinem "Schock" absolut im Keller war. Jedoch war das nicht der Schlüssel zu einem besseren empfinden, da jedes mal sobald er seinen Kopf drehte ein nachziehen entstand was ihn nur noch "blinder" (damit meine ich, das ausser Optix nichts mehr zu sehen war) machte. (SWIM hatte in einem Erfahrungsbericht gelesen, das ein Typ schlimmeere "Nachrutscher" hatte die aber noch viel intensiver und vorallem andauerender gewesen sein sollen--> HAMMERHART). Mark der viel besser mit der Situation zurecht kam sagte SWIM er solle eine weile die Augen schliessen, um den Optix das "Licht zu nehmen". SWIM versuchte dies mehrmals, jedoch war diese Welt anfangs noch viel intensiver und bunter. Nach ca. 1,5 - 2std. gelang es SWIM seine Augen für, SWIM kann nur schätzen, ca. 2 min. zu schliessen. Da stellte sich plötzlich ein wohltuendes Gefühl in ihm ein, was gleichzeitig mit einem abebben aller Optix einherkam. Die komplett weisse Umgebung die SWIM jetzt sah tat gut nach all dem Schrecken. Das Gefühl war eine Art Adrenalin schub wie man ihn bekommt wenn man knapp einer brenzligen Situation entkommt. SWIM war erleichtert und in ihm machte sich ein Glücksgefühl breit. Danach muss SWIM einige Zeit in eine Art schlaf gefallen sein, (bzw. durch den weißen Raum geirrt sein) da er plötzlich hochschreckte und bemerkte das es draußen langsam hell wurde. Sobald SWIM seine Augen wieder öffnete sah er wieder die volle Pracht der Substanz die ihn weiterhin fest in ihrer Hand hielt. SWIM ging es noch nicht hunderprozentig aber schon viel besser als vor seinem Tranceartigen Zustand, der nicht wie bei 2C-I durch eine Art "Tunnelflug" durch optische Sphären glich, sondern eher einem Ruhepol in den man flüchten konnte. Keine Ahnung was passiert wäre wenn er diese Möglichkeit nicht gehabt hätte. 08:00: Als SWIM gerade dabei war meine "Probleme" in den Griff zu bekommen, eröffnete mir Mark er wolle gleich nach hause fahren. Dies war der nächste Schock der ihn überkam und der für kurze alles wieder schwieriger machte. SWIM fragte Mark ob es Ihm etwas ausmachen würde ihn noch ein wenig zu begleiten, nach kuzer Überlegung und einem Versprechen von SWIM, dass wenn er sich hinlegen wolle er das auch gerne auf SWIMs Couch tuen könnte, blieb Mark. SWIM wusste einfach nicht was passieren würde wenn er in dieser Situation alleine gewesen wäre. SWIM weiß das sein Zustand nicht Marks Problem war, war aber unendlich froh das Mark zustimmte. SWIMs Optix wurden nun wieder erträglich und er bemerkte das das einfallende Tageslicht keine, wie er anfangs dachte, Verstärkung aller Wahrnehmungen auslöste sondern mir eher das Gefühl gab er könne nun wieder "leben". SWIM bemerkte jedoch das die Visualisierungen nicht schwächer, sondern einfach "nur" freundlicher wurden. Im weiteren Verlauf des morgens mussten Mark und SWIM feststellen das wir beide den Flash unseres Lebens hatten und dieser auch noch anhielt. Selbst SWIMs 12 stündiger 2C-I trip war lockerer, da er damals nicht ein einziges Mal das Gefühl hatte das die Substanz ihn fertig machen könne. Am hier beschriebenen abend hatte SWIM die Substanz insgesammt ca. 5std. in eine Situation gebracht die er beim besten willen nicht kontrollieren konnte und als absolut unangenehm empfand. 10:00: Mark wollte nun wirklich nach hause, da er auch noch einen längeren Weg nach hause hatte, den er zudem noch mit dem Fahrrad zurücklegen musste. SWIM bedankte sich nochmals für sein länger bleiben und wünschte ihm eine gute Heimfahrt. SWIM hätte Mark zwar gerne noch länger bei sich gehabt, (nicht weil es ihm noch schlecht ging sondern weil er langsam wieder normal wurde und gerne noch ein wenig philosophiert hätte. Aber da er ihn nicht länger aufhalten wollte verabschiedeten sie sich langsam. SWIM sagte ihm, da SWIM immer ein mulmiges Gefühl habe wenn leute nach solchen Nächten auf den Strassenverkehr losgelassen werden, er solle ihn bitte anrufen wenn er zu hause angekommen sei. SWIU verließen SWIMs Wohnung zusammen. Er fuhr nach hause und SWIM testete seine Öffentlichkeitstauglichkeit, indem er in den nahegelegenen Dorfladen ging um einige Dinge einzukaufen. SWIMs Optix waren noch mehr als präsent und er musste sich im Geschäft zusammenreissen um seiner Meinung nach nicht aufzufallen. Der Laden war ungewöhnlich voll und SWIM hatte eine gute Schlange an der Kasse vor sich, womit er aber bestens klar kam. SWIM hatte auch keine Probleme mit den Standartfloskeln wie: "Guten morgen, schönes Wochenende noch" usw. wie er es öfter nach Diskonächten voller "E" hatte. SWIM war mit seinem Auftritt in der Öffentlichkeit zufrieden und ging mit einem guten Gefühl für den Tag nach hause. Im weiteren Verlauf des Tages hatte SWIM nur ein absolut zufriedenes Gefühl in sich, welches von schönen hellen und ruhigen Visualisierungen begleitet wurde. Leichte bis mittlere Veränderungen entstanden immer nach dem Konsum von THC, was sich in der Intensivierung der Optix niederschlug. Jedoch war dies zu keinem Zeitpunkt bedrohlich oder Angsteinflössend. SWIM lag so bis ca. 22:00 auf seiner Couch und genoss das was noch kam.... Erstaunlich fand SWIM seine doch noch bestehenden Konzentrationsspanne, was für SWIM nach einer solchen Nacht nicht gewöhnlich war. Mark und SWIM telefonierten im laufe des Tages noch zwei mal miteinander um den weiteren Verlauf des anderen zu kennen und um sich gemeinsam dieser Erfahrung zu erfreuen. SWIM bleibt abschließend zu sagen das DOI (meiner Meinnung) keine Substanz für Personen ist die gar keine bis wenig Erfahrungen mit Psychedelischen Substanzen haben, da sich negative Gedanken bei SWIM so stark wie bei keiner, ihm bekannten anderen Substanz, auf den Rausch auslösen können. Weiterhin war eine stimmungsaufhellende Wirkung nicht wirklich spürbar, wie SWIM es von LSD kennt. Viel Spass bei allem was Ihr macht......... Tribe Last edited by Freak_; 17-03-2007 at 10:26. |
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#2
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Re: DOI Experience, german but will be translated
Does someone want to volunteer for translation?
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#3
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Re: DOI Experience, german but will be translated
SWIM only gets bits and pieces of this, although SWIM has been learning german for 5 years now.
But he advises you, before you (or someone else) post this in english that you read the rules, so the "Ich"-s will not get mistranslated. Self-incrimination should be avoided. Best of luck, and I hope SWIY gets this translated, looks like a good friday evening .
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#4
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Re: DOI Experience, german but will be translated
yeah you're right. I will edit this. thx
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#5
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Re: DOI Experience, german but will be translated
Tranlation:
Dosage: 3mg diluted in dH2O Duration: 24 hours It was Friday evening and SWIM came from his old hometown, in which SWIM had visited family and friends for one week. First a good acquaintance of SWIM (lets call her Petra) came and told that she has a new job starting on Monday. Someone Who Isn't Us conversed how it would probably be in the new job, because exactly this girl had absolutely no support on work and the obligations connected with it, but she was confident and was pleased... After approx.. 1,5 hours a good friend (SWIM call him here simply Mark) called SWIM on the phone and asked what SWIM want to do in the evening. SWIM ansered he has no clue what to do in the evening and they arranged a meeting for later evening. Mark came on 20:30 O'clock and SWIUs were celebrating theyr seeing again with some intensive discussion. While discussing, SWIM opened Mark he has got a psychoactive substance but he hasn't tested this. Mark wanted to know what Swim dragged along there. SWIM said this substance is a phenethylamine. Due to an expierence SWIM had with 2C-I (0,007g was planned,SWIM and a friend of him took 0,07g due a weighting error) he swore to inform about the dosage and duration on every new substance. SWIMs help on dosage and duration was PHIKAL a book written by A. Shulgin, in this book are some experiences on dosage and duration. After SWIM showed Mark the recordings in the book they came to the arrengement to take 3mg oral. They took a syringe to measure out 3ml=3mg. Before they start to take the DOI, Mark drove home his car. Petra and SWIM drove afterwards Marks car and drove all together to SWIMs home. I will translate the text further using the edit function. Last edited by Freak_; 17-03-2007 at 11:11. |
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