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#1
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Methylon
Methylon
Substanz auch bekannt als: Methylon, Methylone, Explosion, Ease, bk-MDMA, Methylenedioxy-Methcathinone, 2-methylamino-1-(3,4-methylenedioxyphenyl)propan-1-one * Erscheinungsformen: flüssig als Lösung (um 2004 als Explosion in NL), flockiges weisses Pulver (bis leicht geblich), evtl. auch in Tablettenform Konsumformen: meist geschluckt, selten auch geschnupft Dosierung: geschluckt max. 250mg (Äquivalenzdosis zu ~ 125mg MDMA) Wirkung Mit einsetzender Wirkung überkommt den Konsumenten ein Gefühl der Leichtigkeit und Wachheit, er verspürt ein körperliches Wohlgefühl und fühlt sich befreit von Hemmungen und Ängsten. Die Kontaktfreudigkeit wird gesteigert und visuelle/tonale Reize werden verändert (klarer) wahrgenommen. Einfache Dinge, wie das Atmen frischer Luft oder durch die Gegend laufen, bereiten plötzlich unsägliches Vergnügen. Tanzen steigert bei einigen Personen dieses Euphorie-empfinden nochmals deutlich. Pharmakologie: Hunger und Durst werden weniger stark wahrgenommen. Blutdruck und Körpertemperatur steigen leicht an. Methylon wirkt vermutlich ähnlich wie MDMA, indem es Serotonin freisetzt und seine Wiederaufname in die Axonen verhindert. Wirkeintritt: ca. 30 Minuten nach der Einname (je nach Mageninhalt evlt. auch erst später) Wirkdauer: 4-5 Stunden Risiken und Nebenwirkungen Die Nebenwirkungen wurden bisher nur ungenügend dokumentiert, es ist aber davon auszugehen, dass sie sich großenteils mit denen des MDMAs decken. Konkret beobachtet wurden: Kieferspannung, Muskelzittern, erhöhte Körpertemperatur und Blutdruck, jeweils weniger stark ausgeprägt als mit MDMA. Eine Pupillenweitung ist deutlich feststellbar. Beim Ausklingen der Wirkung können - meist begünstigt durch Schlafentzug/Erschöpfung - Halluzinationen auftreten. Beim Mischkonsum mit Medikamenten kann es zu mitunter gefährlichen Wechselwirkungen kommen. Auf keinen Fall sollte Methylon konsumiert werden, wenn die Person mit Antidepressiva, Dextromorphan (Hustenmedikament) oder Tramadol (Schmerzmittel) behandelt wird. Auch der Mischkonsum mit sogenannten MAO-Hemmern kann zu lebensgefährlichen Zuständen führen. Es ist anzunehmen dass Methylon genau wie MDMA eine starke Belastung für Herz, Leber und Nieren darstellt. Safer Use # Methylon hat den Status eines Research Chemicals, d.h. es wurden keine oder nur wenige Studien zu seiner Wirkung auf den menschlichen Organismus durchgeführt. Potentielle Nebenwirkungen sind nicht bekannt/ wurden nicht dokumentiert. Es gibt keinerlei Erfahrungen zu möglicher Langzeitschädigung. # Vermeide Mischkonsum mit andern Substanzen. # Verzichte auf Alkohol und trinke ausreichend alkoholfreie Getränke (0,3–0,5l pro Stunde). # Lege an Parties Tanzpausen ein und gehe zwischendurch an die frische Luft. # Nachdosieren sollte vermieden werden. Es kann zu unangenehmen Verwirrtheit führen und verstärkt evtl. mögliche toxische Effekte # Lass dir Zeit, dich zu erholen, und mache lange Konsumpausen (mindestens 6Wochen). # Möglicherweise können epileptische Anfälle ausgelöst werden! # Personen mit Bluthochdruck, Herzproblemen, Schilddrüsenüberfunktion, Leberkrankheiten oder Kreislaufproblemen sollten kein Methylon konsumieren! Quelle: Eve and Rave |
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#2
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Re: Methylon
das deckt sich mit Swims Erfahrungen mit dem Zeugs. Er könnte das so unterschreiben. Hab auch vorhin grad im englischen Forum was geposted
http://www.drugs-forum.com/forum/showthread.php?t=42149 |
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