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30-01-2008, 16:12
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Productive insomniac
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Hunderte Razzien Kunden Online growshops - weitere Durchsuchungen wahrscheinlich
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Cannabis: Razzia gegen hunderte "Home-Grower"
Ein Unternehmen aus Aachen hat hunderte Kiffer und sogar einige Firmen mit Knowhow und Geräten zum Heimanbau von Cannabis versorgt. Die Polizei legte ihnen jetzt das Handwerk und durchsuchte mehr als 200 Wohnungen in ganz Deutschland.
DÜSSELDORF/AACHEN - Bei einer bundesweiten Großrazzia gegen Cannabis-Anbau sind am Morgen 40 mutmaßliche Plantagen-Betreiber vorübergehend festgenommen worden. Sie waren allesamt Kunden eines Aachener Unternehmens, das Zubehör zur Errichtung professioneller Cannabis-Plantagen über das Internet und ein Ladenlokal verkauft und die illegalen Hanfbauern beraten haben soll, teilten Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen und Staatsanwaltschaft Aachen in Neuss mit.
Die Polizei wurde bei rund jeder dritten Durchsuchung fündig und stellte etwa 5000 Hanfpflanzen sicher. Mehr als 200 Wohnungen und Betriebsräume wurden überprüft. An dem Einsatz gegen die Rauschgiftkriminalität in allen Bundesländern waren 1500 Polizeibeamte beteiligt.
Anlagen lohnen sich oft bereits nach einer Ernte
Die beiden größten Plantagen mit mehr als 1000 Pflanzen entdeckten die Ermittler in Hennef bei Bonn und Schönberg bei Wittlich in Rheinland-Pfalz, teilte Einsatzleiter Roland Wolf vom Landeskriminalamt NRW mit. Insgesamt hoben die Beamten 76 Plantagen aus. Sie seien so angelegt, dass vier Ernten im Jahr möglich seien, sagte Wolf. "Häufig amortisiert sich eine Anlage nach einer einzigen Ernte." Seit 2004 nehme der Plantagenanbau im großen Stil zu. Der Wirkstoffanteil Tetrahydrocannabinol (THC) sei deutlich höher als noch in den 1970er Jahren. "Deshalb sprechen wir auch nicht mehr von weichen Drogen", sagte Wolf.
Die Durchsuchungen richteten sich gegen die 42 und 43 Jahre alten Inhaber des sogenannten Grow-Shops "Catweazel" in Stolberg bei Aachen und deren Kunden. Insgesamt gab es gegen 214 Verdächtige Durchsuchungsbeschlüsse. Durch die Großrazzia wollten Polizei und Staatsanwaltschaft Cannabis-Plantagen aufspüren, die mit Technik aus Aachen ausgestattet waren.
Geschäftsbesitzern drohen bis zu fünf Jahre Haft
Die beiden "Catweazel"-Inhaber seien einschlägig vorbestraft, sagte Staatsanwalt Bernd Schulz. Ihnen drohten wegen Beihilfe zum Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge bis zu fünf Jahre Haft. Sie hätten ihren Kunden auch Tipps zum Hanfanbau gegeben.
Ein Inhaber des Aachener Großhandels bezeichnete sein Geschäft als rechtmäßig. "Wir verkaufen Gewächshaustechnik", sagte er. Er vermute zwar, dass die Technik von Kunden überwiegend zum Hanfanbau benutzt werde. "Aber es wird immer wieder von uns darauf hingewiesen, dass der Hanfanbau in Deutschland genehmigungspflichtig ist", sagte der Inhaber des 1989 gegründeten sogenannten Grow-Shops in Stolberg. (jvo/dpa)
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http://www.tagesspiegel.de/weltspieg...rt1117,2465069
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Polizei: Hanf-Plantagen in Wohnungen gefährlich
ERSTELLT 28.01.08, 12:31h
Köln - Nach der bundesweiten Razzia gegen Betreiber von Cannabis-Plantagen, hat die Kölner Polizei Bürger aufgerufen, Verdachtsfälle von Plantagen zu melden. Durch laienhafte Installationen könnten Gefahren für andere Hausbewohner ausgehen. Für die Herstellung von Drogen Zuhause brauche man nicht viel: Pflanztöpfe, Bewässerung, Lampen und eine Vorrichtung gegen die Ausbreitung des verräterischen Geruchs.
Für die Aufzucht müsse ein feucht-warmes Klima bei ausreichender Beleuchtung geschaffen werden. Abenteuerliche Elektroinstallationen und überhitzte Lampen seien immer wieder Ursache für Wohnungsbrände. Durch undichte Bewässerungsanlagen entstünden größere Wasserschäden. Daneben gebe es Gesundheitsgefahren durch Schimmelbefall und durch den Einsatz von Pestiziden, Fungiziden sowie durch Gas, das aus schadhaften Hochleistungslampen austrete.
Anzeichen für eine Marihuanaplantage seien dauerhaft verdunkelte Fenster, verlassen wirkende Wohnungen, auffallende Gerüche, unerklärliche Feuchtigkeit im Mauerwerk und nicht erklärbarer Schimmel. Verdächtige Wohnungen sollten immer der Polizei gemeldet werden, da Anpflanzungen auch mit Stromfallen und Selbstschussanlagen gesichert würden.
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http://www.ksta.de/html/artikel/1201474854295.shtml
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Polizei entdeckt 76 Cannabis-Plantagen
28. Jan 16:39
Mehr als 1600 Polizisten waren auf der Suche nach Cannabis-Pflanzen
Foto: dpa Die Polizei hat die Wohnungen von Kunden eines «Grow-Shops» durchsucht und dabei mehr als 5000 Cannabis-Pflanzen beschlagnahmt. Der Laden bei Aachen war spezialisiert auf Gewächshaus-Zubehör.
Der Polizei ist ein bundesweiter Schlag gegen den illegalen Cannabis-Anbau in Deutschland gelungen. Bei einer Großrazzia wurden 76 Cannabis-Plantagen entdeckt und mehr als 5500 Cannabis-Pflanzen beschlagnahmt. Insgesamt seien 40 Personen festgenommen worden, teilte der Einsatzleiter vom Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen am Montag in Neuss mit. Gegen mindestens vier Verdächtige will die Polizei Haftbefehl beantragen.
Mehr als 1600 Polizeibeamte hatten am Montagmorgen insgesamt 235 Wohn- und Betriebsräume durchsucht. Auf die Spur der Hanfplantagen waren die Fahnder durch die Beobachtung eines Pflanzenladens in der Nähe von Aachen gekommen, der sich nach Angaben der Ermittler auf den Bedarf von Cannabis-Plantagen spezialisiert haben soll und seine Produkte auch über das Internet vertrieb. Insgesamt werde gegen 214 Tatverdächtige ermittelt, darunter auch die 42 und 43 Jahre alten Inhaber des Pflanzenladens. Sie sollen ihre Kunden bei der Einrichtung der Plantagen beraten haben. Haftstrafen bis zu 15 Jahren drohen
Den Betreibern der Plantagen drohen Haftstrafen bis zu 15 Jahren. Die Ermittler erhoffen sich von dem Verfahren Signalwirkung im Kampf gegen den zunehmenden Cannabis-Anbau in Deutschland. Wichtigste Funde der Ermittler waren zwei Großplantagen mit mehr als 1000 Pflanzen.Der «Grow-Shop» in einem kleinen Ort bei Aachen stellt sich im Internet als «Gewächshausspezialist» vor. Ob Blumenerde oder «Homeboxen» zur Aufzucht von Pflanzen, der Shop biete alles für den Garten, heißt es in der Internet-Werbung. Europaweit würden die Produkte hauptsächlich über den Internet-Shop vertrieben, das Unternehmen liefere aber selbst aus.
Einen Schwerpunkt im Angebot bildeten «Natriumdampfentladungsgeräte» mit speziellen Vorschaltgeräten. Nicht nur Kunden aus dem Hobbybereich, sondern auch Unternehmen zählten zu den zufriedenen Kunden. «Gewächshaustechnik für große und kleine Gartenträume», heißt es in dem Internet- Werbespot. Teile des Angebotes bekomme man auch im Baumarkt, sagte eine Sprecherin des LKA. Aber die Konstellation des Angebotes sei für die Ermittler auffällig gewesen.
Der Anbau von Cannabis in Kellern, Garagen und Lagerhallen nahm in Deutschland in den vergangenen Jahren nach Angaben der Polizei erheblich zu. Immerhin kann in den In-door-Plantagen bis zu vier Mal im Jahr geerntet werden. Und in der Regel reiche eine einzige Ernte aus, um die Einrichtungskosen zu refinanzieren, teilte die Polizei mit. Doch beschränkte sich der Einsatz nicht nur auf Deutschland. Auch in fünf anderen europäischen Ländern wurden Durchsuchungen durchgeführt, sagte der Einsatzleiter. Darunter befand sich auch Griechenland.
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http://www.netzeitung.de/vermischtes/888734.html
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Im rahmen des Ermittlungsverfahrens 901 AJs 3/07 Staatsanwaltschaft Aachen, welches sich gegen die Beschuldigteb meuter zbd Bitz als Betreiber des im Ellerbruch 3 in .... gewerblich gemeldeten "grow-Shops" Catweazel OHG wegen des Verdachts des Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge bzw. der Beihilfe dazu richtet, ist festegstellt worden, dass der vorgenannte Beschuldigte Waren eingekauft hat, die den Verdacht begründen, er betreibe damit eine illegale Hanfplantage
Hintergrund für das Verfahren gegen die Betreiber des Growshops ist die Tatsache, dass in den vergangen Jahren diverse Cannabis-Plantagen im Bereich der Kreispolizeibehörde Aachen entdeckt und sichergestellt wurden. Aufgrund der Aussagen der Betreiber und der sichergestellten Beweismitte wurde festgestellt, dass die für die Plantage bestimmte Ausrüstung überwiegend bei dem Grow-Shop Catweazel erworben wurde.
Seit dem 24.10 wurden aufgrund des weiteren Beschlussen des Ag Aachen auch die Telefongeschäftsanschlüsse des Growshop Catweazel überwacht. Gegen identifizierbare Anrufer, die dort Waren erworben oder sich nachvollziebar über den Anbau von Cannabispflanzen bzw die dafür benötigten Produkte beraten ließen und dem Gesprächsijnhalt nach offensichtlich Cannabispflanzen anbauen, sind gesonderte Verfahren eingeleitet worden..
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https://forum.hanfburg.de/fhb/showthread.php?p=1637927
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[h2]Bundesweite Durchsuchungen nach Cannabis-Plantagen - Berliner Ergebnisse[/h2]
Unter Führung des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen zur Bekämpfung des Anbaus von Cannabis haben heute seit 6 Uhr bundesweit etwa 1.000 Polizisten insgesamt mehr als 200 Wohnungen und Betriebsräume durchsucht. In Berlin waren rund 35 Polizisten im Einsatz, zwei Wohnungen in Neukölln und Spandau waren Ziel der Maßnahmen.
Ermittlungen der Staatsanwaltschaft sowie der Polizei in Aachen hatten ergeben, dass ein dort ansässiges Unternehmen Zubehör zur Errichtung von professionellen Cannabisplantagen sowohl über das Internet als auch über ein Ladenlokal vertrieben und die Kunden bei dem Betrieb der Plantagen beraten haben soll. Gegen die beiden 42 und 43 Jahre alten Inhaber des sogenannten "Grow-Shops" und die Kunden, insgesamt 214 Personen in allen 16 Bundesländern, wurden durch die Staatsanwaltschaft Aachen Durchsuchungsbeschlüsse erwirkt.
In Berlin richteten sich die Ermittlungen gegen einen 53-jährigen Kunden des Geschäftes in der Elsterstraße in Neukölln. In seiner Wohnung fanden die Fahnder rund 50 Cannabispflanzen, die eine Höhe zwischen 50 bis 100 Zentimerern erreicht hatten. Außerdem entdeckten die Beamten bei dem Mann, gegen den bereits Mitte 2004 wegen des illegalen Anbaus von Betäubungsmitteln ermittelt worden war, noch ca. 50 Setzlinge sowie knapp 400 Gramm getrocknetes Pflanzenmaterial, darunter ca. 260 Gramm Marihuana.
In Spandau hatte ein 28-Jähriger in einer Wohnung in der Bismarckstraße elf Pflanzen angebaut. Die Tatverdächtigen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen auf freien Fuß gesetzt.
Nähere Einzelheiten zu den bundesweiten Ergebnissen geben Staatsanwaltschaft und Polizei in Aachen im Laufe des Tages bekannt.
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http://www.berlin.de/polizei/presse-...872/index.html
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Hunderte Razzien wegen Cannabisanbaus - weitere Durchsuchungen wahrscheinlich
Meldung des DHV vom 29. 01. 2008
Gestern hat die Polizei über 200 Hausdurchsuchungen in ganz Deutschland bei Kunden des (Online-)Growshops "Catweazel" durchgeführt. Der Deutsche Hanf Verband rechnet mit vielen weiteren Durchsuchungen im selben Fall.
Über ein halbes Jahr lang hat die Polizei heimlich die Bestellungen bei der Firma aufgezeichnet. Die Razzien am 28.01.2008 betreffen offenbar alle Kunden, die seit Oktober bei dem Shop etwas bestellt hatten - egal, um was es sich handelte.
Sogar Kunden, die lediglich Blumentöpfe bestellt hattten, bekamen Besuch von der Polizei!
Im Rahmen dieser Aktion ist die Polizei laut "Spiegel online" auf 76 Cannabisplantagen mit insgesamt 5.500 Hanfpflanzen gestoßen. Darunter waren auch zwei Plantagen mit über 1.000 Pflanzen. Die Mehrheit der aufgeflogenen Gärtner waren aber eher kleinere "Grower". Die meisten Durchsuchungsaktionen blieben demnach jedoch ohne Ergebnis.
Da die Polizei auch ältere Bestellungen aufgezeichnet und bei der Durchsuchungsaktion am Montag die kompletten Kundendaten des Unternehmens beschlagnahmt hat, rechnet der DHV mit weiteren Hausdurchsuchungen.
Die Firma Catweazel vertreibt ausschließlich legale Produkte. Die Polizei rechtfertigte die Aktion damit, dass die die "Konstellation des Angebotes" verdächtig sei.
Der DHV wird morgen ausführlicher mit einer Pressemitteilung auf die Geschehnisse reagieren.
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http://hanfverband.de/aktuell/meldung_1201623501.html
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Schlag gegen Cannabis-Züchter
Von Beate Bias
und Dietmar Rietz
Eberswalde (MOZ) Im Land Brandenburg hat die Polizei am Montag Wohnungen und Häuser in vier Landkreisen durchsucht. Die bundesweite Aktion richtete sich gegen die Drogenszene, sagte ein Sprecher des Landeskriminalamtes. Es gebe vier Tatverdächtige im Alter zwischen 22 und 63 Jahren.
Lampen und Lüfter, Töpfe und Erde. Was die Polizei aus der kleinen Laube bei Senftenberg (Oberspreewald-Lausitz) herausträgt, sieht auf den ersten Blick wenig spektakulär aus. Dennoch haben die Utensilien für die Staatsanwaltschaft eine immense Bedeutung. Sie könnten die Grundlage für ein bundesweites Pilotverfahren werden. Darin wollen die Ermittler erstmals klären lassen, ab welchem Zeitpunkt der Verkauf von Zubehör für den Anbau von Cannabis inklusive einer fachmännischen Beratung strafbar ist.
Das Fundament für das Verfahren legten die Ermittler am Montag bei der bundesweiten Razzia. Mehr als 1600 Beamte durchsuchten über 200 Wohnungen und Büros. Im Land Brandenburg rückten 60 Ermittler in der Uckermark, im Barnim, in Oberspreewald-Lausitz und in Spree-Neiße aus, sagt der Sprecher des Landeskriminalamtes (LKA), Toralf Reinhardt. Mit unterschiedlichem Erfolg. Bei den Einsätzen in Südbrandenburg fanden die Beamten mehrere Plantagen mit Cannabis - die Pflanze, aus der die illegalen Drogen Haschisch und Marihuana gewonnen werden. Die meisten Blätter und Blüten hat der 26-jährige Züchter bereits geerntet. Bis zum Abend saß der Beschuldigte bei der Polizei. Über einen Haftantrag will die Staatsanwaltschaft am Dienstag entscheiden.
In Schwedt (Uckermark) klingelte die Polizei einen weiteren Tatverdächtigen am Morgen aus dem Schlaf. Bei dem 33-Jährigen fanden die Beamten zahlreiche Rechnungen und Utensilien für die Aufzucht der Drogen. Die Geräte waren noch nicht in Betrieb, sagte der LKA-Sprecher. Im Nachbarkreis Barnim war die Ausbeute am geringsten. Dort entdeckten die Beamten lediglich kaum sichtbare Anhaftungen von Cannabis an einem Schrank. Vielleicht ist die Suche auch deshalb erfolglos, weil die Berliner Polizei den 22-Jährigen erst vor zwei Wochen "besucht" hat.
Alle Tatverdächtigen aus dem Land Brandenburg sollen Kontakt zu zwei Geschäftsleuten aus Aachen unterhalten haben. In deren Laden oder über deren Internet-Adresse haben sie das Zubehör für die Plantagen gekauft, vermutet die Polizei. Gegen die 42 und 43 Jahre alten Männer aus dem Bundesland Nordrhein-Westfalen will die Staatsanwaltschaft Aachen das Pilotverfahren um den Verkauf und die Beratung der Aufzuchtanlagen führen.
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http://www.moz.de/index.php/Moz/Arti...burg/id/217153
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Großrazzia gegen Hanfplantagen
29. Januar 2008 | von Frank Ruhkieck
Mit einer bundesweiten Großrazzia hat die Polizei gestern einen Schlag gegen den illegalen Cannabisanbau gelandet. 1500 Beamte stellten 5500 Hanfpflanzen, 10 Kilogramm Cannabis und 72 500 Euro Bargeld sicher. 40 Verdächtige wurden vorläufig festgenommen.
AACHEN/ROSTOCK/EBERSWALDE - Eingangsklingeln schrillen, Fäuste donnern an Türen. "Aufmachen, Polizei!" Punkt 6.00 Uhr rücken 1500 Beamte mit Drogensuchhunden in 238 Wohnungen und Betriebsräume in ganz Deutschland ein. Im Visier der "Catweazel Growshop Aachen" und dessen Kunden.
Die sollen vom Grünausstatter nach Auffassung des federführenden Landeskriminalamts (LKA) Nordrhein-Westfalen via Laden und Internet mit Technik samt Anbauberatung für professionelle Cannabis-Plantagen versorgt worden sein.
Volltreffer landeten die Ermittler auf zwei Profiplantagen im nordrhein-westfälischen Hennef und im rheinland-pfälzischen Schönberg, wo jeweils mehr als 1000 Cannabispflanzen standen. Darüber hinaus entdeckten die Einsatzkräfte acht Großplantagen mit jeweils über 100 Pflanzen und 66 kleinere Zuchten sowie zehn Kilogramm getrocknetes und verkaufsfertiges Cannabis.
1,5 Kilogramm davon sicherten die zu insgesamt neun Orten ausgeschwärmten Beamten des LKA Brandenburg im Raum Senftenberg. Neben den Drogen im Schwarzmarktwert von gut 5000 Euro spürten die Polizisten laut LKA-Sprecher Toralf Reinhardt auf dem Boden eines Mehrfamilienhauses in Schipkau 500 frisch abgeerntete Hanfpflanzen sowie Pflanzboxen in einem Objekt im nahen Senftenberg auf. Der 26-jährige Betreiber der mutmaßlichen Großplantage wurde festgenommen.
Mecklenburg-Vorpommerns einziger Verdachtsfall geriet dagegen - zumindest vorerst - zum Fehlschlag. Die Razzia in der Wohnung zweier 24-Jähriger in der Rostocker Steintorvorstadt förderte keine Indizien für einen Hanfanbau zutage, sagte Polizeidirektionssprecherin Katrin Drewelow. Die Ermittlungen liefen jedoch weiter, betonte sie.
Razzia-Auslöser und Shop-Eigner Edi Meuter sieht sich zu Unrecht verdächtigt. Er habe nie Drogen verkauft, versicherte er. "Es geht hier um Zubehör wie Lampen oder Ventilatoren. " Und neben Privatkunden beliefere er damit auch Großhandel und Universitäts-Institute. "Gegen die Sache laufe ich jetzt gerichtlich an", verkündet er erbost, "da bin ich bockig".
Die Hanfzucht-Szene steht derweil Kopf. "Vielen Dank an Catweazel - ich hatte gerade die Bullen hier (und sicher nicht nur ich)", wettert ein Kunde mit Spitznamen "Unschuld vom Lande" schon um 8.16 Uhr in einem Internetforum. Kurz darauf schickt "fightingbuddha" eine aufgeregte Warnung "an alle" hinterher: "Jeder der zu hause was laufen hat und bei catweazel bestellt hat, VERNICHTET alle Pflanzen und Pflanzenreste, so schnell es noch geht."
Einer, dem die Polizei zuvorkam, hofft mit dem Verlust von 52 Hanfpflanzen sammt Anbautechnik noch halbwegs glimpflich davongekommen zu sein.
Irrtum, mahnt ein Rechtskenner im Netz: "Das ist kein Kavaliersdelikt - bei 52 Pflanzen wirst du Eigenbedarf nicht rechtfertigen können. In Anbetracht einer Freiheitsstrafe bis zu 5 Jahren, würde ich empfehlen, das Geld für einen Anwalt aufzutreiben."
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http://www.svz.de/mecklenburg-vorpom...plantagen.html
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30-01-2008, 20:22
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Iridium Member
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Join Date: 20-08-2004
Male from Belgium
Posts: 1,239
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Re: Hunderte Razzien Kunden Online growshops - weitere Durchsuchungen wahrscheinlich
Oh Scheisse...
Kan mann nicht ein System entwicklen bei denen online Verkaüfer persönliche Info auf eine externe Schiebe speichern, die alles wischt bei plötzliche Entkopplung, so dass z.B. bei Entkopplung alles nach 5 Minuten ohne Kode-einführ gewischt wird?
Oder einfacher, mit z.B. avancierte Enkryption der nach drei falsche Passwörte alles wischt?
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01-02-2008, 10:33
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Account Awaiting Email Confirmation.
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Join Date: 05-03-2006
33 y/o Male from Uruguay
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AW: Hunderte Razzien Kunden Online growshops - weitere Durchsuchungen wahrscheinlich
Hi swiFrankenChrist,
so ähnliche systeme gibt es schon länger (Jahr 2003): http://www.golem.de/0307/26730.html
Alternativen wären z.B. truecrypt, aber da weiss swiheftig nicht, wie das mit dem passwort ist, wenn es hart auf hart kommt, wenn ein dongel kaputt ist, ist er kaputt 
Swiheftig fragt sich, ob die ganzen durchsuchungen überhaupt rechtlich i.O. sind, denn dann wäre der growshop doch von anfang an illegal gewesen, oder nicht? Als inhaber eines geschäfts ist es wohl nicht üblich alle kundendaten zu crypten, aber wenn man sich in so einer branche bewegt, sollte man sich über soetwas gedanken machen zum "schutz" aller beteiligten, ansonsten wird man im schlimmsten falle, wie oben geschrieben zur beihilfe angeklagt...life is a bitch...
Cheers,
swiheftig
*/edit: auch sehr nett, nen gecryptetes raid http://www.dlock.com.tw/secureide_raid.htm
Last edited by heftig; 01-02-2008 at 10:47.
Reason: edit
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15-02-2008, 14:34
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Silver Member
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Join Date: 02-12-2007
27 y/o Male from Belgium
Posts: 88
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Re: Hunderte Razzien Kunden Online growshops - weitere Durchsuchungen wahrscheinlich
Ich frag mich warum sie grade den Laden rausgepickt haben. Ich kenn den sogar, ist gleich hier um die ecke, und der war auch nicht anders als andere Growshops.
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